Olaf rief mich im letzten Jahr ganz aufgeregt an. Er habe einen neuen Meteora Kletterführer und hätte gerne einen Kletterpartner für eine Spritztour dorthin. Tina und ich waren vor fünf Jahren schon einmal da und hatten gute Erinnerungen, also sprach nichts gegen eine Zusage.
So trafen wir uns Mitte April in Thessaloniki und fuhren gemeinsam zu den Klöstern und Felsen von Meteora.
Aus Kindern werden Leute
Ach was mussten wir uns anhören: Immer diese Wanderurlaube, andere fahren immer an den Strand…
Das war gestern, unser kleines Kind (22 Jahre) hat schon seit ein paar Jahren das Fernwandern für sich entdeckt. Nach diversen Wanderungen in Slowenien und Italien, Mallorca, Schottland und Schweden und der Überquerung der Alpen von Genf ans Mittelmeer ist nun der GR10 dran.
Das Abi ist fertig, das Studium beginnt im Oktober und darum ist nun Zeit diesen legendären Weg von Hendaye am Atlantik bis nach Banyul-sur-Mer am Mittelmeer über den gesamten Pyrenäenkamm solo mit Rucksack zu gehen. Im besten Falle in einem Stück.
In Zahlen: 970 km Wegstrecke, gut 50.000 Höhenmetern und dem Hourquette d'Ossoue mit 2.734 m als höchsten Punkt.
An dieser Stelle folgt ein Mehrteiler, der dieses Abenteuer dokumentieren wird.
Viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße aus der Ferne
Der Lehrstuhl für mitteleuropäische Spaltenfaune der TU Dresden bittet um dringende mithilfe bei der Identifikation und Zählung von bedrohten Arten im Gebiet des rechts- und linkselbischen Gebietes zwischen Schmilka und Wehlen
Zur Unterscheidung und Zurordnung der relevanten gesuchten Arten, möge das folgende Video dienen:
Vier Fahrräder und ein Bus
Die Geländerad-Ausfahrt war schon lange im Terminkalender vermerkt. Ich durfte dieses Mal die Routenplanung übernehmen, was sicherlich so schnell nicht wieder vorkommen wird :-). Denn wenn ich Geländerad fahre, wird fast jeder Berg mitgenommen, schließlich heißt Mountain-Bike ja Bergfahrrad. Ordentliches Wetter war bestellt, sogar leichter Rückenwind sollte hin und wieder die gebeugten Rücken der Fahrer streicheln.
Norwegen 2019, wie es wirklich war
Dirk brummte noch etwas der Schädel. Der Scheich aus Doha hatte im Ritz Charlton zuviel Wiskey bestellt, na ja, der Vertrag über das neue Eigenheim, 1.200 m hoch, war unterschrieben. Dirk hat mit der Höhe ja kein Problem, er musste nur noch mal die Statik prüfen lassen. Doch dazu hatte er ja seine Leute in der Firma. Auf dem Rückweg im Learjet konnte er nicht richtig schlafen, irgendetwas spukte noch immer in seinem Kopf herum. Ja richtig! STORSTEINEN, jener mystische Ort, der bei der Wanderung im letzten Jahr nicht erreicht werden konnte. Sollte man noch einen Versuch wagen?
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