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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

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Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallenEs ist kein Meister vom Himmel gefallen

Heiko, Dirk und ich waren nach sehr langer Zeit mal wieder zusammen in Sachsen,  wir hatten uns die Gruppe am Artariastein ausgeguckt, sehr praktisch am Parkplatz und in der Nähe des Pilzsuppenausschankes gelegen. Und schöne Gipfel hats da ja auch. Wetter war top, nur hatten wir nix von der Sonne, da wir immer gerade die Route geklettert sind, die im Schatten lag.

Teilweise waren es recht lange Routen, wie am Artariarstein (*Variante VI), Schusterturm (*Leistenwand VI) und am Fritziturm (*Ostweg  VIIa). Trotz der acht bzw. neun Gipfel hatten wir bereits 16 Uhr Feierabend. Nach Pilz- und Gulaschsuppe sowie Grog und Bier gings in Hotel "Tempel der Natur". Wegen dieser Übernachtung hatte  Aldo leider abgesagt, schade.  Es war ein lustiger Abend, ohne Frost.

{vsig}99_Bilderbis_2011/sachsen/meister_himmel{/vsig}

Am Sonntag setzen wir nach Rahten über. Hier hatte Heiko einen schönen Weg am Axelturm, nämlich die **Mäxelvariante VIIb, ausgesucht. Leicht benommen von guten Nachrichten für Dirk und vom letzten Abend kletterten wir noch ein paar Gipfel bevor wir am Axelturm ankamen und uns den Weg ansahen. Hm, kein Ring zu sehen, es sollten aber 2 Ringe vorhanden sein. Na, Dirk ist dann eingestiegen und hat nach ca. 8m den schwarzen Ring auf schwarzen Grund geklinkt. Den zweiten Ring hat er auch gefunden, der war versteckt hinter der Kante. Heiko konnte nun eine VIIb im Plüschsessel des Nachsteigers genießen, für mich hieß es anfangs Tempo zu machen, da ich diese kleinen Löcher am Einstieg nicht lange halten konnte. Nach dieser schönen Tour bestiegen wir noch Echse und Habicht (SO-Weg, eine ganz böse VI), genossen noch die Sonne und ein Bier beim Herrmann und fuhren mit dem letzten Strahl der Abendsonne nach Hause.
 - Steffen -

{vsig_c}0|01.jpg||Dirk kurz unter dem Gipfel des Axelturms{/vsig_c}{vsig_c}0|02.jpg||Dirk am Axelturm{/vsig_c}{vsig_c}0|03.jpg||Axelturm, Mäxelvariante, VIIb{/vsig_c}{vsig_c}0|04.jpg||Schusterturm{/vsig_c}{vsig_c}0|05.jpg||Dirk am Fritziturm{/vsig_c}{vsig_c}0|06.jpg||Dirk über dem zweiten Ring{/vsig_c}{vsig_c}0|07.jpg||Endlich einmal Sonne{/vsig_c}{vsig_c}0|08.jpg||Fritziturm{/vsig_c}

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