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1002_01 Winterimpressionen 1002_02 Winterimpressionen 1002_03 Winterimpressionen

Heute ist Freitag und damit der vierte und letzte Tag draußen bricht an. Wir sind mittlerweile ganz gut eingespielt und so versuchen wir das Camp nur mit unseren Spuren im Schnee zu verlassen und sammeln alles andere ein. Es bleibt kalt, ist zudem aber windig und neblig.

1002_04 Coldcamp von oben                                                      1002_05 Winterimpressionen 

1002_06 Kloaussicht am Morgen

1002_07 Frühstück im Zelt 1002_08 Burt Reynolds für Arme 1002_09 Die Schuhe bleiben draussen

Die Orientierung an Fernzielen ist unmöglich und so muss die Karte, der Kompass, die Höhenlinie und das Erlernte der letzten Tage reichen. Unsere strategische Auffanglinie ist der gekennzeichnete Winterwanderweg der von Lövåsen, dem Endziel unserer Tour, zum Gipfel des etwa 1200 m hohen Storvätteshogna verläuft, an dessen Flanke wir seit zwei Tagen entlang laufen.

1002_10 Winterimpressionen 1002_11 Coldcamp 1002_12 Aufbruchstimmung

Zu unserem Glück erkennen wir die Markierungen gut, da wir uns von der günstigen Seite nähern, auf Luv sind Schilder und Stangen komplett mit Schnee überzogen und gut getarnt. Der Nebel zieht langsam höher und so sehen wir mehr und mehr Konturen unserer Umgebung.

1002_13 Markierung von der richtigen Seite 1002_15 Autobahn im Schnee 1002_14 Der Horizont kommt wieder 

Nach etwa 6 km kommen wir zur Winterfurt unserem geplanten Mittagsrastplatz. Von hier aus sind es noch etwa 5 km mit nochmal 150 hm zwischendrin und immer noch kein Mensch zu sehen, lediglich die Lichter von Scootern sind manchmal auf der gegenüberliegenden Seite des Berges zu erkennen. Nach ausgiebigem räubern unserer Nahrungsmittelreserven, von denen wir ausreichend haben, geht es dann an den Endspurt.

1002_16 an der Winterfurt 1002_17 Letzte Pause 1002_18 Am Fuß des letzten Anstieg

1002_19 Der Nebel verzieht sich 1002_21 Uwe mit Eisakne 1002_20 Snowtreck 

1002_23 Des einen Freud, des anderen Leid 1002_22 Helge als Friedjuf Nansen 1002_24 Hinter dem Horizont gehts weiter

Nach weiteren 2 km überholen uns dann zwei Mann von der Fjällpolisen auf Ihren Scootern, zum Glück sind wir nicht zu schnell gelaufen. Die letzten 3 km geht es bergab und nach einer kleinen Irrung und Wirrung stehen wir in Lövåsen auf dem Parkplatz und warten auf unseren Rücktransport. Der kommt nach etwa 20 min und bringt einen Kasten Bier mit, was zuerst für Verwunderung sorgt, da kalte Getränke in den letzten Tagen nun wirklich kein Thema waren, schmeckt aber trotzdem ziemlich gut. Auf unserer Rückfahrt dröhnt ZZ Top, die Doors und solches Zeug aus den Lautsprechern und so erreichen wir Idre kopfnickend nach 4 Tagen, 35 km Wandern bei etwa 1350 hm rauf und 1100 hm runter gesund und munter.

1002_25 Bier on the Rocks

Das Highlight des Abends ist das Abendbuffet und nach internem Bildertausch, ein paar weiteren Bier und ein paar geschwungenen Tanzbeinen (ja, auch von Biene und mir!!) ziehen wir uns in den vor ein paar Tagen von uns gebauten Quinzhee zurück und bekommen so die erträumte Übernachtung.

1002_26 Bad Hair Day

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