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Am Dienstag wird es dann ernst. Bei bestem Wetter und -10°C klingelt um 6:00 der Wecker, damit wir möglichst früh los kommen. Nach schnellem Frühstück finden wir uns im Transferbus wieder und sind gegen 8:30 dann etwas nördlich des Hållsjön mit 4 Pulkas zu etwa 40 kg und jeder mit einem etwa 10 kg Rucksack bewaffnet abmarschbereit.

0702_01 Es geht los 0702_02 Der Zug rollt 0702_03 erste Pause

Der Weg führt uns heute über die Siljanskojan zur etwa 8 km entfernten Spångkojan, einer Notunterkunftshütte direkt am Fluss Storån. Durch leicht hügeligen Winterwald folgen wir einer fast zugeschneiten Scooterspur entlang. Cristin, die uns zum Startpunkt gebracht hat, wird die letzte Person sein, die wir für die nächsten knapp 4 Tage sehen.

 0702_05 Vorgespurt von Luchs und Scooter 0702_04 Triumpfbögen 0702_06 Hüttencheck

0702_07 Siljanskojan 0702_08 Der schreckliche Isokäsi 0702_09 weiter geht es

Skandinavische Wildnis pur, wunderschön. Nach dem Ankommen geht dann das Campbauen los: Wasser holen, Wasser kochen, Tee machen, Boden festtreten, Wege anlegen (der Schnee ist gut 40 cm hoch und fast so fein wie Zuckersand), Zelte aufbauen, Holz sägen, Holz hacken…

0702_10 Spuren ziehen 0702_11 Spångkojan 0702_12 Wasserholen am Fluss

Uwe hat ein etwas kleineres Tentipi-Zelt für 3 – 4 Personen, Stephan ein etwas größeres Bergans für 4 – 5 Personen und so entscheiden wir uns mit Britta und Stephan in das Bergans zu ziehen, Uwe und Helge gehen ins Tentipi. Beide Zelte haben einen Ofen, der zumindest abends für Wärme sorgt, Stephan hat sich den Ofen aus einer alten Munitionskiste gebaut mit einem selbstgebauten aber sehr funktionalen Schornstein. Unsere erste Nacht im Freien steht an.

0702_13 Fundamentarbeiten 0702_14 Ofenmontage 0702_15 Realitäten 0702_16 traditionelle  Näharbeiten der Frauen im Zelt

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