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Montag, der letzte Tag bevor es ernst wird. Nach dem Frühstück geht es mit dem Aufschütten des Quinzhee weiter. Nach drei Stunden war der pulvrige Schnee dann soweit verdichtet, dass wir mit dem Aushöhlen beginnen konnten. In die Außenhaut werden Stöcker gesteckt, damit man von innen sieht wo Schluss ist. Dünner als 30 bis 40 cm sollte die Wandung, auch oben, nicht werden. Die wesentlichen weiteren Programmpunkte sind heißen Feuer machen und Schneeschuhe bauen. Feuer wird natürlich nur mit Zunderstein, Birkenrinde und Co erzeugt, Streichhölzer, Feuerzeug und Benzin oder ähnliches sind natürlich verpönt.

0602_3 ..und ohne Feuerzeug 0602_1 Voller Einsatz 0602_2 Das Quinzhee entsteht 

Es geht erstaunlich gut, auch wenn ich noch etwas Übung brauche um nicht mein Glutnest beim Funkenschlagen zu zerstören. Uwe zeigt es uns gerade, ist eine Sekunde abgelenkt ind schneidet sich richtig tief in den Daumen. Bei der Kälte blutet es kräftig, sodass er erst mal eine Erste-Hilfe-Pause braucht. Deutlich weniger Verletzungsanfällig geht das Bauen der Schneeschuh. Die dafür notwendigen Birkenäste wachsen gleich im angrenzenden Wald und Stephan hat ausreichend Seil dabei, sodass einem Probelauf nichts mehr im Wege steht. Uwe und Stephan besorgen die für die Tour notwendigen Lebensmittel, so haben wir erst mal Pause und nützen die zum saunieren. Als letztes packen wir die Pulkas mit allem notwendigen Zeug, es kommt einiges zusammen, dann ab ins Bett, morgen geht es früh los.

0602_4 Probelauf 0602_6 Chill Out am Feuer 0602_5 Erfolgskontrolle 

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