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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Grünling OstwandDer Schatz vom Königstein

Sturmwarnung in ganz Deutschland war angesagt. Umgestürzte Bäume, gesperrte Straßen, Zugverbindungen, die ausfielen usw.. Die Voraussetzungen um nach Sachsen zu fahren waren quasi Ideal. Mit zweimal umsteigen von meinem Auto zu Frank und im Anschluss in den Bus von Jana kamen wir auch eher schleppend voran, doch um die Mittagszeit konnte die Sonne in Sebnitz genossen werden.
Der Sturm hatte keine Schäden angerichtet, so dass nach eingefahrener Ernte, Kürbis-Kartoffelsuppe und Pils am prasselnden Feuer gereicht wurden.


Am Samstag standen die Affensteine auf meinem Wunschzettel. Das erste Hindernis bestand darin die geforderten 7 Euro für die Parkuhr am Beuthenfall aufzutreiben. Jeder suchte seine Taschen ab, doch der kleine Obolus für nichts kam nicht zusammen. Zum Glück gab es an der Parkuhr eine App Brecki zieht an
zum digitalen Geldeintreiben. Und der geneigte Leser wird es erahnen, funktioniert super im Kirnitzschtal :-) .
Na dann eben ohne Abzocke Richtung Häntzschelstiege. Hier musste unser Begleithund nicht ganz freiwillig in den Rucksack verfrachtet werden, um den sicheren Aufstieg zu gewährleisten.
Lotta war sehr tapfer, aber auch froh wieder festen Boden am Ende unter den Pfoten zu haben.
Bei der Besteigung von Wotan und Dämon brauchte das gute Tier im Anschluss nicht teilnehmen.Schnapsverkostung auf dem Grünling
Auf dem DomerkerDa der Tag noch immer ausgesprochen schön und noch Zeit war, wanderten wir zu den Leuchterweibchen. Dort galt es dem Vorderen auf das Haupt zu steigen. Der AW wird mit IV ausgewiesen und hat einiges zu bieten. Den Einstieg fand ich für die angegebene Schwierigkeit richtig fett. Im weiteren Verlauf konnte man sich an einem engen, glatten Schulterrisskamin abarbeiten. auf der OchelspitzeDer sollte dann nur noch III sein. Mir war das zu gruselig, so dass ich mich nach Alternativen umschaute. Kurz vor den Kamineinstieg querte ich dann auf einem Band und fand eine gut zu kletternde Rinne die sogar noch mit Schlingen abzusichern war. Insgesamt ein schöner Weg, den ich aber lieber mit VI bewerten würde. Im Kletterführer von 1953 wurde der Herr Gerbing übrigens am Einstieg gebaut. Wieso das in aktuellen Ausgaben keine Erwähnung findet, bleibt mir ein Rätsel. Jana hat sich den Weg dann tapfer nach oben gekämpft und war heilfroh als wir wieder unten waren. Über die Zwillingsstiege sind wir zurück zum Parkplatz gelaufen, wo schon ein frisch ausgedrucktes Parkticket auf die Fahrzeugführerin wartete.
Frust kam aber kaum auf, denn wir hatten einen tollen Tag hinter uns und Pellkartoffeln mit Quark vor uns.Berg Frei
Nach dem üblichen Sonntagstrott fuhren wir Richtung Bielatal. Der Pokal sollte wieder einmal bestiegen werden. Immerhin fehlte mir noch ein Weg an diesem Gipfel. Beim Durchfahren von Königstein kam ich auf den Abratzkykamin zu sprechen. Für Jana ja wohl eine spannende Geschichte dachte ich. Doch plötzlich wurde die Geschichte noch spannender als Frank meinte der fehle ihm wohl noch und er das doch ganz vergessen habe. Wie fehle im noch? Eigentlich fehlen ihm nur noch 3 Gipfel! Ich hatte einen Plan. Wenden und ab zum Abratzkykamin.Hitze auf der Kleinsteinwand
Direkt am Einstieg dann die große Entdeckung. Ich traute meinen Augen kaum. Ja da blinkte etwas im Dreck. Eine Münze, ein Taler oder so. Ungläubig nahm ich das Fundstück an mich, um zu prüfen, welcher Reichtum mir bevor stand. War dies etwa der lange gesuchte Hinweis zum Verbleib des legendären Bernsteinzimmers? Tatsächlich ergab die genaue Prüfung 10 Reichspfennig. Sollten wir nun den Claim abstecken und graben oder doch lieber schweigend klettern?
Frank ließ leider keine Kompromisse zu, so dass wir den wahren Schatz vom Königstein bargen. Gans Gruppe in RathenEine traumhafte Aussicht zu den Tafelbergen.

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