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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

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Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Biathlon 2.0
oder die Jagd ist eröffnet.Ingo hat was gesehen

Während in Ruhpolding die Scheibenjäger auf Skiern Ruhm und Ehre nachjagen, ergab sich für einige Athleten des KV-FDGB die Gelegenheit ins diesjährige Gipfeljagen einzugreifen.
Volvo-Chrille hatte zum gemütlichen Umtrunk nach Ostrov am 14.01. geladen. Aufgrund der zu erwartenden Witterung stand der Entschluss schnell fest, dass Skier zur Ausrüstung fürs Wochenende gehören sollten.
Krach aus KrippenDie Anreise am Freitagabend ging zügig voran. Kurz nach der Grenze zu Tschechien trauten wir unseren Augen kaum. Unmengen von Schnee türmten sich rechts und links neben der schlecht geräumten Straße. Und vom Himmel gab es noch reichlich Nachschlag. Ohjemine hätten wir doch Chrilles Rat befolgt und Schneeketten mitnehmen sollen.
Na ja, nun war es eh zu spät. Nach kurzem Abbiegefehler hatten wir das erste Ziel erreicht. Mir war leider nicht mehr ganz bewusst wie steil die Abfahrt zu Josephs Baude war und ignorierte Tinas Warnung geflissentlich. Also kam was kommen musste. Auto festgefahren, Reisestimmung im Keller und statt gemütlichem Saunieren, Schnee schaufeln Räder durchdrehen lassen, abgeschleppt werden und wenigstens noch ein Bier trinken.Blick zum Lilienstein
Am Samstag ging es dann auf Skiern von Ostrov über den Bielgrundweg Richtung Ottomühle. Beim Gindor war noch zu, also keine Zwischenmahlzeit (Einkehrbier), sondern weiter den Glasergrund hinauf. Die Skifahrerei war sehr beschwerlich, da bei reichlich Neuschnee und relativ milden Temperaturen der Schnee total anpappte. Durch die Kalte Küche über den Oberen Kalten Küchenweg gelangten wir zum Grenzflügel. An jenem liegt der Dieb unser für diesen Tag avisiertes Kletterziel. Während Tina sich bei einer Wandergruppe am Lagerfeuer erwärmte, versuchten sich die unerschrockenen Gesellen dem Gipfel zu nähern. Dirk entschied sich gegen den AW und für den leichten Weg, der sich aber widersprüchlich zu seinem Name eher garstig, vereist und somit doch ganz schön anstrengend erwies.Frank auf dem Gipfel vom Wilden Turm
Nach reichlichem Geschnaufe und Geschupper kam aber dann doch Dirks Kopf am Gipfelausstieg zum Vorschein und der Jahreserste betrat das jungfräuliche Geläuf. Nun brauchte ich nur noch „ gemütlich“ folgen. Wie ja alle wissen, ist der Nachstieg sowieso immer nur Schwierigkeit 3. Stellt sich nur die Frage, ob das auch bei einem Einser Weg gilt? Mir kam es deutlich schwerer vor. Tina hatte ihren Glühwein schon lange ausgetrunken als wir wieder reisefertig waren. Schnelles Gipfelbesteigen kann schon gerne mal 1,5 h in Anspruch nehmen.Tina auf der Wolfswand
Zum Glück pappte der Schnee immer noch und so wurde uns schnell wieder warm. An der Grenzplatte vorbei ging es dann auf abenteuerlichem Weg wieder nach Ostrov zurück . Nach einer 6 Stunden Tour in traumhafter Kulisse waren wir ordentlich geschafft. Zur Entspannung trug dann die Sauna im Hotel Ostrov bei.
Beim abendlichem Umtrunk tauchte dann das Phantom vom FDGB auf. Ja er lebt der Ingo. Frisch wie aus dem Ei geschlüpft, erschien er mit Anke auf der Bildfläche. Ich hoffe, dass es nicht die letzte Zusammenkunft für dieses Jahr gewesen ist.
Der Sonntag wurde dann zu einer Stippvisite an den Tisaer Wänden genutzt. Eine sehr beeindruckende Felsenlandschaft
die im Winter sogar für umme besichtigt werden kann.
Ein toller Winterausflug fand somit einen würdevollen Abschluss.

 

13.01.-15.01.17. Heiko 

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