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Maurermarmelade im Zeughaus

Ingo hatte wieder mal ins Zeughaus eingeladen und viele sind gekommen. Am Wochenende vom 07. bisdie Edelweißtürme 09.11. trafen sich eine große Gruppe vom FDGB, ein paar Bergpunx und überraschend, dafür um so schöner, die ehemalige Mittwochsgruppe vom Turm. Für Micha, Heiko und mich begann der Ausflug schon am Freitagmorgen und führte ins Bielatal. Im Glasergrund wurden sechs durchweg schöne Wege gemacht. Zum "Sunnyboy", VIIa, am Waldwächter schien sogar zaghaft die Sonne. Vielleicht sollten noch der AW !*V am Totenkopf und der Neue Talweg **IV an der Schönen Nadel lobend erwähnt werden. Heiko war vom Ausflug ins Bielatal sehr begeistert, er hatte schon lange nicht mehr an so ausgeprägten Griffen klettern dürfen.

Nachmittags wurde es erstaunlich schnell dunkel, also machten wir uns auf den kurzen Weg zum Kiosk (zum Ginter), der leider schon lange geschlossen hatte. So landeten wir schließlich nach einem Besuchsbier beim Buschmüller in der Neumann-mühle, wo sich dann nach und nach eine größere Gruppe versammelte und den Fußmarsch zum Quartier bei feinstem Vollmond in Angriff nahm.Waldwächter Sunnyboy VIIa
Die Abendveranstaltung zog sich ziemlich lange hin, kurz daruf gab es bei einem ausgedehnten Frühstück besagte (leckere) Marmelade, nämlich Hackepeter. Zum Klettern verteilte man sich grüppchenweise im Zschand.

Ein Hochlicht der Felsgestaltung stellt der Hickelkopf dar, dem wir zu sechst aufs Haupt stiegen. Mir ist noch unklar, ob die wahrgenommenen Schwankungen auf dem Gipfel auf die Beteiligung an der Zeughausfeier zurückzuführen waren oder der Gibbel doch etwas wackelte (eher nicht). Auf alle Fälle ist der Fels an den weit überstehenden Stellen mit fast fingerdicken Holzstäbchen ordnungsgemäß abgestüzt, da kann also gar nix passieren.
Einen längeren Aufenthalt gab es am Kleinen und Großen Edelweißturm. Es dauerte eine Weile, ehe alle auf beiden Gipfeln standen, mal waren zu wenig Seile auf dem Gipfel (zum Abseilen), mal zu wenig am Einstieg, egal das Wetter war so schön, da konnte man gern mal ein oder zwei Stunden auf dem Gipfel rumlungern. Als Kompott hatte Björn die "Cornflakes"  am Großen Edelweißturm eingehängt, hier durfte man sich an einer nicht ganz einfachen VIIa versuchen. Am Abend zauberten die Damen und auch ein paar Herren ein feines Abendessen. Mit Gsängen am Lagerfeuer klang der Tag aus. 

Vom Sonntag ist schnell berichtet, es nieselte temporär, also zogen wir zum hinteren Raubschloss zur Boofenbesichtigung. Heiko sammelte noch flugs den AW auf den Wintersteinwächter ein. Anschließend ging es zur Zschandhöhle und von dort zurück ins Zeughaus um dort wieder Ordnung zu machen.  Ein Dank geht an Ingo für die vorausschauende Buchung des Zeughauses.                                                                                     Steffen

bei bestem Wetter zum Hickelkopfgleicht geht es auf den Gipfeldie Abordnung des FDGB auf dem Gipfel

 

 

 

 

 

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