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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

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Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Winter ade,
oder und täglich grüßt das Murmeltier.Ich will da hoch

Die diesjährige Skitour mit Dietmar war schon lange geplant. Nur das Ziel stand noch nicht ganz fest. Kurz vorm scharfen Start wurden dann die Wetterfrösche befragt um den Ort der Reise, wo es schließlich hingehen sollte, festgelegt.


Und dann? Ja wir hatten uns für Rathen im Sächsischen Sand entschieden da ein wahnsinnig tolles Wetter angesagt war. Am Sonntag Mittag trafen wir uns also am völlig überfüllten Parkplatz am Gamrig. Das schöne Wetter hatte wohl nicht nur uns angelockt.P1010265 Da unsere Pension den Namen Lug ins Land trug, lag der Gedanke den Gipfel Luginsland zu besteigen nicht fern. Der Weg „Schau mer mal", VIIIa mit 8 Ringen hatte es uns angetan. Leicht ist er mir nicht gefallen, aber ich habe mich nach oben gekämpft. Bevor es zum Hermann ging wurden dann noch der Vexierturm über den AW (99.Begehung!) und die Amselspitze ebenfalls über den AW bestiegen.Foto 13.09.14 16 43 10
Am Montag morgen dann strahlend blauer Himmel mit Blick auf den Talwächter – vom Bett aus. Nach ausgedehntem Frühstück liefen wir in den Wehlgrund. Die mächtige FKV-Kante am kleinen Wehlturm sollte es als erstes werden. Ein großartiger, gut zu sichernder Weg entlang der Ostkante im fünften Grad. Anschließend sind wir noch eine Ostkante am Basteiwächter geklettert (Talweg VIIa). Kaum schwerer als die FKV-Kante und ebenfalls top gesichert. Mir sind die Knotenschlingen auf Grund der vielen Sanduhren ausgegangen. Dietmar holte dann die 34. Begehung vom Nordpfeiler ( VIIb ) am Wehlkegel und zum Schluss standen wir noch auf dem Hinteren Basteiturm als Jahreserste. Ein schöner Klettertag fand seinen Abschluss wieder beim Hermann mit Bier und Fischsemmel.
Und so folgte Tag für Tag der gleiche Ablauf: Augen auf - blauer Himmel- Talwächter - Klettern – Hermann - Bier- FischsemmelSieht gängig aus...
Die Woche verging wie im Fluge und wir haben keine einzige Wolke am Himmel gesehen. Tolle, hohe, schwere und zum Teil muchtige Gipfel konnten bestiegen werden. Vor einigen haben wir auch gekniffen (Langer Israel, Höllenhund) . Alte und erste Bücher bewundert wurden, wie auf der Schwedenscheibe und dem Maxl. Jede Menge Jahreserste eingetragen und Begehungen geholt, so dass uns die Sprüche ausgingen.Der Jörg
Die Kletterwoche wurde mit der Besteigung der Raaber Nadel über den AW abgeschlossen, das heißt natürlich beim Hermann mit Radler und Fischsemmel.
Unterm Strich waren es 25 Gipfel und davon 19 neue für mich. Das hat sich ja mal wieder gelohnt.

 

09.03.-14.03.14. HeikoKursstart

 

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