kv fdgb 1

fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Absoluter Störzfaktor

 prost 800_20120829_1776230396

Ja, der Ingo ist wieder aus Irland zurück und was liegt da näher als im Sandstein klettern zu gehen. Bevor wir uns aber in Lohmen mit Ingo und Anke trafen, um an der Kehllochscheibe zu klettern, schlenderte ich mit Tina durch die schöne kleine Stadt Wehlen.

Übernachtet wurde dieses mal wieder im Freibad Sebnitz.

Es hatte in den letzten Tagen einige Unwetter in der Region gegeben und aus diesem Grunde war das halbe Kirnitzschtal gesperrt. Wir schlugen uns also bis zum Parkplatz Neumannmühle durch und wanderten in den Großen Zschand.kehllochscheibe 20120829_1462304001 Die Kaaba war unser erster Gipfel, den Ingo mit Bravour über den Nordwestweg VIIc bestieg. Weiter ging es über die Spitzen Hörner und die Goldsteigsäule zum Spitzhübel. Das sollte doch tatsächlich mein 800ter Gipfel werden. Angestoßen wurde mit „Feinstem Nähmaschinenöl“ nachdem wir über den Weg „Mops im Paletot“ VIIb den Gipfel erreichten. Das Tagesziel war erreicht und wir zogen uns zum Grillen nach Sebnitz zurück. Am Abend stieß Volvo Chrille noch zu uns und Ingo machte uns mit seinem Plan für den folgenden Tag vertraut. Er wollte eine Erstbegehung im Wildensteiner Gebiet durchführen und dazu hatte er sich mit Holger Mai verabredet.

Gegen zehn Uhr trafen wir uns dann mit Holger und fuhren gemeinsam ins Kirnitzschtal. Am Störznerfels sollte die Aktion stattfinden und wie nicht anders erwartet, handelte es sich um einen Sprung. Ingo kletterte vom Massiv links des Bergweges ab und wollte von dort in die Nordostwand springen. Die Vorbereitung dazu nutzten wir anderen ,um den Gipfel auf verschiedenen Wegen zu besteigen. Nachdem alle Für und Wider zum Sprung diskutiert, die Ankunftstritte und Griffe gereinigt und die Fotoapparate scharf gestellt waren, konnte es losgehen. Ingo konzentrierte sich ,baute Körperspannung auf, holte Luft und sprang nicht. Er kam kurz ins Grübeln, sammelte sich und bereitete sich dann erneut auf den Sprung vor. Wieder Konzentration usw. und wieder Abbruch. Na das kann ja was werden. Nun wollte es Ingo aber wirklich wissen, ein letztes mal durchatmen und ab. Ingo sprang, landete, rutschte, griff zu und stürzte doch. Mist! Alle hatten mitgefiebert und sprachen Ingo nun zu es nochmals zu versuchen. Ingo ließ sich nicht lange bitten und beim zweiten Versuch gelang ihm sein Sprung. Die Schwierigkeit des Weges, den er treffend mit „Störzfaktor“ bezeichnet, hat Ingo mit 3/III festgelegt. Folgen wollte Ingo auf diesem Wege keiner von uns, da wir den Sprung zu gruselig fanden. Der restliche Tag wurde noch mit abenteuerlichen Felsüberquerungen, Übertritten, Seilrutschen und Klettereien verbracht. Ein Platzregen ließ uns dann den Kletterkram zusammenpacken. tina und_anke_20120829_1931450349Im Gasthof Saupsdorf wurde Ingos Heldentat entsprechend gefeiert.

Anke und Ingo fuhren anschließend nach Meißen, denn sie wollten noch eine Paddeltour auf der Elbe durchführen, Holger fuhr wieder nach Berlin und wir anderen zurück au den Zeltplatz.

Am Samstag sollte es dann noch mal ins Brandgebiet gehen, da ich da noch ein paar  Gipfelchen einsammeln wollte. Bei richtig tollem Wetter hatten wir einen tollen Klettertag, wobei Chrille mit einem schönen Vorstieg auf den Auerhahnfels glänzte.

Den Abschied vom „Elbi“ genossen wir dann auf der Terrasse im „Hotelrestaurant zur Aussicht“ in Hohnstein mit einer wie der Name schon sagt, super Aussicht auf die Burg Hohnstein.

22.08.-25.08.12  Heiko

log kv fdgb

Heute: 7
Diese Woche: 161
Dieser Monat: 222
Dieses Jahr: 5.584
Total: 465.548
465548

 

 

 

 

 

 

 

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.