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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
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Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Skitour auf den Grubigstein - unser schönstes Ferienerlebnis48 - Prodromu

Mit Tina und Heiko hatten wir schon im Januar eine Woche Winterurlaub in Ramsau verbracht und dort die Langlaufloipen getestet. Da wir alle gern Wintersport treiben, wurde beschlossen, dies über Weihnachten zu wiederholen, dieses Mal hatten wir uns nun in Ehrwald an der Zugspitze eine Ferienwohung gemietet. Aus dem Fenster sahen wir täglich den Grubigstein als schönen Schneeberg mit einem kleinem Felsaufbau. Der Grubigstein hat sich so regelrecht für eine Skitour aufgedrängelt, da konnte man nix gegen machen :-). Also auf zum Skigebiet nach Lermoos.

Die Frauen wurden in den Lift gesetzt und durften die Pisten unsicher machen. Die beiden Herren stapften gemütlich mit Steigfellen an den Ski teils durch den Wald, teils entlang der Skipisten stetig nach oben. Ich hatte diesen Sport vorher noch nie betrieben und staunte, wie gut die Felle an den steilen Stellen im Schnee greifen.

41 - Ritzen45 - Badende Touristen46 - Steinbock

 

Nach etwa 3 h hatten wir die oberste Liftstation in ca. 2.100 m Höhe erreicht. Eine halbe Stunde saßen wir allerdings in einer Hütte (die kam genau an der richtigen Stelle!), da ein kurzer aber heftiger Schneesturm die Orientierung unmöglich machte. Kaum waren die verbrauchten Kilokalorien ersetzt, schien wieder die Sonne und Heiko war nicht mehr zu halten, stieg in die Rinne unter der Wechte ein uns stiefelte in Serpentinen immer höher.  Meine Frage zur Lawinengefahr konnte ich mir schenken, da Heiko schon außer Rufweite war.

39 - Ikonen42 - Eine Irre43 - Skorpion

 

Etwa 20 m unterhalb der Scharte wurde das Skidepot eingerichtet. Nun ging es steil bis unter die große Wechte, noch eine Querung nach rechts und schon waren wir auf dem Gipfel. Hinter uns leuchtete sofort das nächste Gipfelkreuz. Da hat Heiko natürlich sofort gelinst, wie man dort hinkommt, das wäre auch nicht weit gewesen, aber Stress wollten wir auch nicht machen und sind zurück zum Skidepot. Unsere Abfahrt endete nach 5 Kilometern im Tal genau an einer Skibar. Also wurden die Ski abgeschnallt und die drohende Unterhopfung bekämpft, dann kamen noch zwei "Skihasen" es gab noch ein Abschlussbier und die kurze Heimfahrt. Ein feine Sache, so eine Skitour!  Steffen

44 - Der Katarakt40 - Alte Philosophen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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