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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
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Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

JubiläumsgratDirk und Steffen unterwegs auf dem Jubiläumsgrat

Weil Dirk die Autobahnabfahrt Pirna nicht erwischt hat und erst am Eibsee seinen Wagen bremsen konnte, waren wir doch noch in den Alpen gelandet  (wirklich wahr, wir mußten nicht mal in München an einer Ampel anhalten).  In der gemütlichen "Parkplatzboofe" an der Seilbahn in Grainau gabs noch ein Bierchen und Schnäpschen. Wir ahnten noch nicht, dass es das letzte Bier der Tour werden sollte...

Sonnabend ging es 8.00 Uhr mit der Seilbahn auf die Zugspitze. Gegen 8.30 Uhr starteten wir, leider vorerst ohne Sicht, dafür auf vereisten Felsen, auf dem Jubiläumsgrat Richtung Osten. Die Sicht und die Felsen  wurden nach einer Stunde besser, da machten dann das Gratklettern Spaß. Es geht pausenlos hoch und runter. Die erste Hälfte des Grates bis zur Biwakschachtel ist relativ einfach, danach wird es steiler und anstrengender. Man absolviert "gefühlte" 10 Klettersteige. Da waren wir dann auch ziemlich spät an der Grieskarscharte und die Lust auf noch mehr Klettersteige ging gehen Null. Aber wir mußten noch den Abstieg Richtung Hütte hinkriegen, natürlich über einen Klettersteig. 200 Hm oberhalb der Hütte hatten wir keinen Bock mehr und legten uns für knapp 2 h in unseren Biwaksäcken ins Gebüsch, danach liefen wir weiter bis Hammersbach. Na ja, Laufen ist gut gesagt, unsere Bewegungen sahen exakt genauso aus wie die der Teilnehmer am gleichzeitig stattfindenden Ultratrail über 101km kurz vor dem Ziel. Nach kurzem Nickerchen in der Busbude fuhren wir gegen 5.00 Uhr  mit dem Taxi zurück zum Eibsee und sofort zurück Richtung Berlin. So waren wir 13 Uhr wieder zu Hause. Ein Wahnsinnsausflug, lang und schmerzvoll durch die vielen negativen Höhenmeter. Da kann man noch lange drüber nachdenken und staunen, was man so aushalten kann und muß. Die entgegengesetzte Begehung von Hammersbach zur Zugspitze, auch gern an zwei Tagen mit Nutzung der Biwakschachtel, wäre für uns notorische Bergablaufgegner vermutlich besser gewesen. Steffen

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