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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Überstunden abbummeln leicht gemachtFatina am Emir, falsch am Eremit 

Nach unserer Rückkehr aus Slowenien durfte Tina wieder arbeiten gehen. Ich musste leider noch ein paar Überstunden abbummeln. Schnell stand fest das Herdi Zeit und Lust hatte nach Sachsen zu fahren, um noch den einen oder anderen Gipfel von seiner To-Do Liste zu streichen.


AnspracheDa er schon am Dienstag mit Taner vorgefahren war, folgte ich am Mittwoch. Um die Mittagszeit traf ich die beiden am Höllenhund. Herdi legte gerade den Kletterstuff an, um in die Perryvariante vom Alten Weg einzusteigen. Ein langer schöner Kletterweg, den ich vor vier Jahren schon einmal mit Otto begangen hatte. Taner musste danach wieder zurück nach Berlin reisen. Der Rest der Crew erstieg noch den Ziegenrückenturm über den Südostweg.Freitags frei Gruppe auf dem Eremit
Da Boofen immer noch untersagt ist, lag nichts näher als das Badeparadies in Sebnitz mit angeschlossenem Zeltplatz für die Übernachtung zu buchen. 1_Illimani 6439m zweithöchster Berg Boliviens aus der Sicht von La Paz
Am Donnerstag standen die Affensteine auf dem Kletter-Menue. Über die Zwillingsstiege gelangten wir recht schnell zum Hauptziel des Tages: dem Hauptdrilling. Meinen letzten Vorstieg an diesem Gipfel hatte ich damals aufgrund von Magenverstimmung nach dem ersten Ring abbrechen müssen. Dirk durfte sich seinerzeit als erster ins Gipfelbuch eintragen. Heuer ging es dem Magen besser und der Aufstieg gelang passabel. Als Kompott erstiegen wir dann noch die Hähnelspitze, die Schuellernadel und den Freien Turm. Beim Abseilen von letzterem begann der Himmel zu grollen und wir trollten uns ins Tal, um ein wohl verdientes Bier bei lecker Gulasch in der Neumannmühle zu genießen. der neue Pokalsieger
Am Freitag war ausschlafen angesagt, da der angekündigte Regen auf unser Zeltdach klopfte. Aber da sich die Feuchtigkeit dieses Jahr nie lange in unseren Breitengraden aufhält, machten wir uns berechtigte Hoffnung, noch ein paar Klettermeter zurück zu legen. Dies gelang an der Neuwegewand und am Kobold. Garstiges Donnergrollen mit Spritzwassereinlage ließen meinen Kletterausflug für dieses Mal beenden.
Herdi hatte noch Zeit zu bleiben und freute sich schon auf meine Ablösung. August 18

 

Pokalübergabe

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Heute: 7
Diese Woche: 161
Dieser Monat: 222
Dieses Jahr: 5.584
Total: 465.548
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