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fdgb hack 2026Wir sind wieder online,
wenn auch nicht in vollem Umfange!

Der Hack unserer Webseite war eine echt harte Nuss! Inzwischen läuft die Seite wieder, aber ihr werdet es merken: es gibt Probleme mit den Bildern in den Beiträgen. Daran arbeiten wir und versuchen, zunächst aktuelle Beiträge vernünftig darzustellen und dann nach und nach alte Berichte zu reparieren. Das wird Zeit kosten!
Momentan funktionieren noch nicht: das Forum und die Kommentarfunktion. Da die aber nicht mehr genutzt worden sind, stellen wir diese Aufgaben hinten an.

Dankbar sind für für jueden Hinweis / Wunsch / Beitrag - nutzt bitte einfach das Kontakformular oder sprecht unsd an, wenn wir uns sehen.

Bleibt alle gesund und gut am Berg unterwegs,
Euer Webseiten-Team

Aller guten Dinge sind Drei
Es informiert Heiko

Nach einer anstrengenden Notdienstwoche und dem Besuch meiner lieben Mama am Sonnabend, fuhr ich am Sonntag früh mit Otto ins geliebte Elbi. Der Wetterbericht versprach zwar nichts gutes, aber wer glaubt schon den Wetter-Vorherratern. In Berlin war gegen 8.00 Uhr schon mal Nieselregen in der Luft und wir unterhielten uns angeregt über die anstehende Wahl in Berlin. So fuhren wir dahin, der Regen hörte auf und wir waren frohen Mutes. Unser Ziel sollte das Brandgebiet werden und so hielten wir alsbald in Kohlmühle. Otto war noch etwas angeschlagen, denn er hatte 3 sehr erfolgreiche Klettertage mit Dietmar im Zschand verbracht, worüber hoffentlich noch berichtet wird. Jedenfalls hielt das Wetter den angekündigten Regen noch zurück und wir stiegen gen Promon den Berg hinan. Am Gipfel angekommen wurde er kurz beschnuppert und dann kurzerhand über die Ostschlucht für II frei bezwungen. Dann kam was nicht kommen sollte. Nein damit sind nicht Herdi und Qbi gemeint die zu uns stießen (nach zweiwöchigem Dolomitenaufenthalt), sondern es setzte der ach so gefürchtete Regen ein.

Was tun war da die Frage? Na erst mal ein Bier als schnelle Antwort. Gesagt getrunken das Ränzlein geschultert und losmarschiert. Vielleicht lässt der Regen ja wieder nach und es geht noch was. Der Regen lies aber nicht nach, nein er wurde immer heftiger. So suchten wir vier Gesellen erst mal Zuflucht auf einem Hochstand. Von da aus konnte man einen tollen Ausblick auf vorrüberziehende triefend nasse Wanderer genießen. Nachdem der Regen angeblich nachgelassen hatte riskierten wir noch einen Blick auf den Schinderkopf und entschlossen uns dann die Ilmentalbaude aufzusuchen. Bei Wolfgangs üblichen Sprüchen, Speisen, Skat und Bier ließen wir den Tag verstreichen. Es soll auch Obstler dabei gewesen wurde am nächsten Morgen behauptet und mein allzu schwerer Kopf lies mich erahnen das die Bergkameraden wohl Recht hatten. So verzichtete ich großzügig auf mein Frühstück um dann mit leicht schwankendem Schritt zum Transportmittel meiner Wahl zu gelangen. Otto war schnell als Fahrer bestimmt und ab ging es Richtung Waltersdorf. Unsere nicht all zu schnelle Fahrt wurde aber alsbald durch filmschaffendes Volk unterbrochen. Für Dreharbeiten war die Strasse zeitweise gesperrt.

So verging die Zeit wie im Fluge und irgendwann standen wir dann doch auf dem Gipfel der Osterspitze. Herdi entfernte als letzter Nachsteiger noch einen Griff aus dem Nordostweg und so war bei einsetzendem Regen der Klettertag fast abgehakt. Der Sandstein war viel zu feucht und die Erkenntnis reifte ganz schön spät. Langsam bekam auch ich wieder Hunger und so begann die Suche nach einer Lokalität unseres Vertrauens. Die Suche war nicht ganz leicht, da offensichtlich jede Kneipe im Umkreis von 10 km montags Ruhetag hat. Wir wurden zum Glück aber dann doch noch fündig und speisten fürstlich im Panoramahotel Liliensteinblick. Danach war der Lack ab und es ging nach Hause. Moment, nicht ganz, denn Otto brachte in Pirna auf einmal den Gipfel Buch ins Spiel und man könnte ja mal schauen und so... Na ja geschaut wurde dann und natürlich auch noch geklettert. Der AW ist mit Ring bestens gesichert und die Kletterei bei jedem Wetter möglich. Nach dem Buch war dann aber wirklich Schluss und es ging ab nach Hause.

PS.
Alle guten Dinge sind Drei. Eigentlich sind drei Gipfel ja nicht viel, 3
Prozent wären aber für die FDP bei den Wahlen ein Traumergebnis gewesen. Hi,hi.

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